Grund für die erhöhten Ozonwerte sind die anhaltend hohen Temperaturen und die starke Sonneneinstrahlung, die zur Bildung von bodennahem Ozon führen. Besonders betroffen von diesem Phänomen sind Regionen wie der Talkessel zwischen Bozen und Meran, das Unterland sowie angrenzende Hochplateaus wie der Ritten und die Seiser Alm.<BR /><BR />Die Landesumweltagentur weist darauf hin, dass bei einer solchen Wetterlage auch mit hoher UV-Strahlung zu rechnen ist. Für den Nachmittag des heutigen Donnerstags werden Gewitter erwartet, die voraussichtlich für eine Absenkung der Ozonkonzentration sorgen dürften.<BR /><BR />Empfohlen wird, körperliche Anstrengungen im Freien – insbesondere am Nachmittag und Abend – möglichst zu vermeiden, vor allem für Menschen mit Atemwegserkrankungen.