Durchgeführt wurden während der Sperre vorbereitende Maßnahmen für die Einführung des Europäischen Zugsicherungssystems ETCS (European Train Control System) sowie außerordentliche Instandhaltungsarbeiten. <BR /><BR />Diese tragen dazu bei, die Infrastruktur weiter zu modernisieren und die Zuverlässigkeit der Bahnverbindungen zu verbessern. Mit der Wiederaufnahme des regulären Zugbetriebs entfallen die eingerichteten Ersatzdienste mit Bussen entlang der Strecke. <BR /><BR />„Schritt für Schritt kommen wir einem modernen und leistungsfähigeren Bahnnetz näher“, betont Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider. „Wir wissen, dass jede Baustelle mit Unannehmlichkeiten verbunden ist.<BR /><BR /> Deshalb danken wir den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Geduld. Unser Ziel ist es, dass diese Maßnahmen immer stärker in der Qualität des Dienstes sichtbar werden: zuverlässigere Verbindungen, bessere Infrastrukturen und ein öffentlicher Verkehr, der in die Zukunft blickt.“<BR /><BR />Die Wiedereröffnung sei ein weiterer Schritt zur Stärkung des öffentlichen Verkehrs auf der Schiene, so Landesrat Alfreider. Ziel sei es, das Angebot für Pendler, Schüler, Studierende, Gäste sowie für alle Menschen, die die Hochpustertalbahn regelmäßig nutzen, schrittweise zu verbessern. <BR /><BR />„Baustellen sind kein Selbstzweck, sondern ein Instrument, um zu einer besseren Mobilität zu kommen. Wir bitten um Verständnis, wenn es schwierige Phasen gibt, wollen aber gleichzeitig klar zeigen, welche Fortschritte Abschnitt für Abschnitt sichtbar werden“, so Alfreider abschließend.