Mit den ersten warmen Tagen hat die Natur so richtig Gas gegeben. Im Jänner hatten die Zypressengewächse zwar früher geblüht als üblich, doch durch den erneuten Wintereinbruch im März gab es eine ordentliche Bremse im Wachstum.Nun sind es die Birkengewächse, die den Pollenallergikern am heftigsten zusetzen – rund einen Monat später als in anderen Jahren. Zur Birke gesellt sich derzeit zwischen Salurn und Meran die Hopfenbuche und im Vinschgau die Pappelgewächse, die den Allergikern tränende Augen, rinnende Nasen und gereizte Schleimhäute bescheren.Für die rund 15 Prozent der Südtiroler, die unter Pollenallergie leiden, dürfte der für das Wochenende angekündigte Regen für Erleichterung sorgen, da die Niederschläge die Pollen aus der Luft waschen. D/em/stol_______________________Ratschläge, Hintergrundinformationen und Kommentare zu diesem Thema finden Sie in der Freitag-Ausgabe der Dolomiten.