Am Bozner Hausberg, dem Virgl, ist nach wie vor nichts los. Mit der Übernahme der Signa-Projekte durch die Schoeller Group, könnten sich nunmehr endlich etwas tun. Was sich Christoph Schoeller vorstellt, erklärte er am Freitag in Bozen. <BR /> Seit einer Woche sind die Virgl-Freunde wieder hellwach. Alle, die eine Idee für eine mögliche Entwicklung des Bozner Hausbergs haben, ob ernst zu nehmend oder nicht, holten diese wieder aus den Schubladen und brachten sie unters Volk. <BR />Fakt ist jedoch: Der Virgl befindet sich in Privatbesitz. Der neue Eigentümer heißt Schoeller Group und die Konzernleitung ist sich im Klaren darüber, dass man mit dem Bozner Hausberg nunmehr ein fast 40 Hektar umfassenden Grundstück sein Eigen nennt, das für die Bozner Bevölkerung einen extrem hohen Stellenwert hat. <BR /><BR /><BR /><BR />Anlässlich der Pressekonferenz am Freitag spielte natürlich auch der Virgl eine Rolle. „Die Hälfte der Gespräche, die ich in den vergangenen Tagen geführt habe, handelten davon“, sagte Unternehmer Christoph Schoeller. Es sei wohl ein Sehnsuchtsort der Bevölkerung „und das werden wir respektieren.“ <BR />Vom vorliegenden „Viva Virgolo“-Projekt zeigte sich Schoeller beeindruckt. Man werde sich mit dem Bozner Hausberg in den kommenden 6 Monaten eingehend beschäftigen und alle Möglichkeiten studieren. „Wir sind höchst motiviert“, erklärte Schoeller. Und: „Wir werden sicher nur etwas machen, das positiv für alle ist“, stellte er klar. <BR />Im Anschluss an die Pressekonferenz machte er sich dann persönlich ein Bild vom Virgl. „Ich bin fasziniert von diesem Platz. Einen solchen Ort in unmittelbarer Stadtnähe gibt es nicht oft auf der Welt. Für Bozen ist es eine einmalige Möglichkeit“, meinte Schoeller nach dem Lokalaugenschein. <BR /><BR />