Angesucht werden kann derzeit u. a. für Neubauten mit öffentlicher Nutzung in Holzbauweise bzw. Erweiterungen und Aufstockungen solcher sowie Bau und Wiedergewinnung gemeinnütziger Mietwohnungen. Dabei müssen mindestens 80 Prozent des verbauten Vollholzes innerhalb von maximal 200 Kilometern vom Errichtungsstandort geschlägert und verarbeitet worden sein. <BR /><BR />Eine tolle Maßnahme, findet Madeleine Rohrer. Denn sie hat laut Ansicht der Grünen Landtagsabgeordneten gleich mehrere Vorteile: Neben dem Beitrag zum Klimaschutz stärke der Fonds die heimische Holzwirtschaft sowie das heimische holzverarbeitende Handwerk. Für Rohrer daher Grund genug, auch für private Bauherren Anreize zu schaffen, um sie für die Holzbauweise gewinnen zu können. Ihr Beschlussantrag, der demnächst im Landtag behandelt werden wird, sieht daher u.a. Rahmenbedingungen und Voraussetzungen vor, „damit auch private Mietwohnungen und private Eigentumswohnungen – also die Immobilien von Frau und Herrn Südtiroler – aus dem Fonds bezuschusst werden können“. <BR /><BR />Dazu, so Rohrer, müsste der Fonds natürlich finanziell besser ausgestattet werden: „1,2 Millionen Euro pro Jahr sind zu wenig. Im Vergleich: Rund vier Millionen Euro werden heuer über die Landschaftspflege etwa für Schindeldächer, Holzzäune und Trockenmauern bereitgestellt.“ „Für eine solch klimafreundliche Bauweise sollten wir auch private Bauherren belohnen“, findet die Grünen Landtagsabgeordnete Madeleine Rohrer – und unterbreitet dem Landtag einen entsprechenden Antrag.<BR /><BR />Angesucht werden kann derzeit u. a. für Neubauten mit öffentlicher Nutzung in Holzbauweise bzw. Erweiterungen und Aufstockungen solcher sowie Bau und Wiedergewinnung gemeinnütziger Mietwohnungen. Dabei müssen mindestens 80 Prozent des verbauten Vollholzes innerhalb von maximal 200 Kilometern vom Errichtungsstandort geschlägert und verarbeitet worden sein. Eine tolle Maßnahme, findet Madeleine Rohrer. Denn sie hat laut Ansicht der Grünen Landtagsabgeordneten gleich mehrere Vorteile: Neben dem Beitrag zum Klimaschutz stärke der Fonds die heimische Holzwirtschaft sowie das heimische holzverarbeitende Handwerk. <BR /><BR />Für Rohrer daher Grund genug, auch für private Bauherren Anreize zu schaffen, um sie für die Holzbauweise gewinnen zu können. Ihr Beschlussantrag, der demnächst im Landtag behandelt werden wird, sieht daher u.a. Rahmenbedingungen und Voraussetzungen vor, „damit auch private Mietwohnungen und private Eigentumswohnungen – also die Immobilien von Frau und Herrn Südtiroler – aus dem Fonds bezuschusst werden können“. Dazu, so Rohrer, müsste der Fonds natürlich finanziell besser ausgestattet werden: „1,2 Millionen Euro pro Jahr sind zu wenig. Im Vergleich: Rund vier Millionen Euro werden heuer über die Landschaftspflege etwa für Schindeldächer, Holzzäune und Trockenmauern bereitgestellt.“