Sonntag, 04. Dezember 2016

Homöopathie für Südtirols Vieh

Homöopathie kann helfen. Nicht nur beim Menschen, auch bei Nutztieren. Immer mehr Bauern in Südtirol setzen auf Globuli im Stall. Und greifen bei Eigenbedarf auch selbst mal in die Viehapotheke, wie die Sonntagszeitung "Zett" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet.

Homöopathie wird auch für Nutztiere angewendet.
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Homöopathie wird auch für Nutztiere angewendet.

Matthias Ploner aus Lajen hat besonders gläubige Kühe im Stall. Das behauptet der Tantscherbauer von seinen Pinzgauern. „Es heißt ja immer, Homöopathie  hilft nur, wenn man daran glaubt. Meine Kühe müssen also sehr gläubig sein, denn es hilft“, so der innovative Jungbauer gegenüber der Sonntagszeitung "Zett".

17 Melkkühe und neun Kälber stehen derzeit in seiem  Stall – und in seinem Kuhtagebuch. Dort vermerkt der Bauer genau, welches Tier an welchem Tag, welches Problem hat und welches Mittel er dafür einsetzt, um ihm zu helfen. „Damit kann ich den Konstitutionstyp des Viehs bestimmen und weiß auch in zwei Jahren, welche Globuli ich bei Bedarf einsetze.“ 

Z/mh

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Den vollständigen Artikel und mehr zum Thema gibt es in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung "Zett"

stol