Das Auge des Hurrikans traf nach Angaben der Wetterbehörden zuerst den Bundesstaat North Carolina und könnte – falls sich die Befürchtungen bewahrheiten – eine Sturmflut auslösen.Millionen Bewohner in Meeresnähe waren vor „hohen und zerstörerischen Wellen“ gewarnt worden. North Carolinas Gouverneur Pat McCrory hatte die Bevölkerung aufgerufen, keine „Dummheiten“ zu machen und Küstengebieten fernzubleiben.Durch den ersten Wirbelsturm des Jahres könnte für viele Amerikaner der Nationalfeiertag am 4. Juli buchstäblich ins Wasser fallen. Medienberichten zufolge wurden alleine an den Stränden von North und South Carolina eine halbe Million Urlauber für das lange Wochenende erwartet, wegen der befürchteten Sturmflut mussten Campingplätze aber vorsorglich evakuiert werden.In vielen Gemeinden in Küstennähe seien die traditionellen Feuerwerke zum „Fourth of July“ abgesagt worden. Die Hurrikan-Saison im Atlantik dauert vom 1. Juni bis zum 30. November.apa/afp/reuters