Besonders gefährdet sind der Nordwesten Floridas sowie die Bundesstaaten Alabama und Mississippi. Meteorologen warnen vor lebensgefährlichen Sturmfluten, heftigen Regenfällen und Überschwemmungen. Auch Tornados sind möglich. Nach Angaben des Hurrikanzentrums könnte sich „Isaias“ noch weiter verstärken. Die Behörden rechnen zudem mit länger anhaltenden Stromausfällen in den betroffenen Gebieten.<BR /><BR />Laut Floridas Gouverneur Ron DeSantis drohen schwere Schäden. „Es wird Auswirkungen im gesamten Nordwesten Floridas geben“, erklärte DeSantis. Meteorologen warnten, dass es sich um einen gefährlichen Sturm mit potenziell lebensbedrohlichen Auswirkungen handle.<BR /><BR />Bei einer Pressekonferenz am Freitagvormittag sagte der Republikaner DeSantis weiter, dass die Katastrophenschutzabteilung Vorräte für den Notfall mobilisiert habe - unter anderem mehr als tausend Generatoren, eine halbe Million Gallonen Benzin (fast 1,9 Millionen Liter), eine Million Gallonen Diesel (rund 3,8 Millionen Liter) sowie Fertiggerichte, Paletten mit Lebensmittelpaketen und Wasser.<BR /><BR />Zugleich warnte er die Bevölkerung: „Gehen Sie davon aus, dass der Strom ausfallen wird. Rechnen Sie damit, dass einige dieser Dienstleistungen nicht sofort verfügbar sein werden.“ Die Bürger seien aufgerufen, das Notwendigste bei sich zu haben, um 72 Stunden zu überstehen.