„Matthew“ war bereits am Freitag auf Kategorie 2 der fünfstufigen Skala herabgestuft worden. Am schlimmsten waren am Samstag die US-Bundesstaaten South Carolina und Georgia betroffen, wo es zu zahlreichen Überschwemmungen kam.In Florida, wo „Matthew“ zuvor gewütet hatte, stieg die Zahl der Todesopfer unterdessen von vier auf fünf. Bei den Opfern soll es sich laut CNN und „New York Times“ um vier Frauen und einen Mann handeln.In Haiti stieg die Zahl der Toten indes auf fast 900. Das Ausmaß der Zerstörung durch den heftigsten Wirbelsturm seit fast einem Jahrzehnt zeigte sich dort erst allmählich.apa/dpa