Dienstag, 10. März 2020

Coronakrise: #ichbleibezuhause und...?

#iorestoacasa #ichbleibezuhause: Mit diesem Satz fordert der italienische Musiker Jovanotti hauptsächlich die Jugend auf, in dieser Krise zu Hause zu bleiben und die Warnungen der Experten ernst zu nehmen. STOL beteiligt sich an der Aktion. Schicken Sie uns ein Video oder Fotos unter dem Motto „#ichbleibezuhause und...“ an [email protected] und sagen uns, was Sie zu Hause jetzt machen.

#ichbleibezuhause und kümmere mich um unser Fohlen, schreibt Susanne Kremer aus Freins, Lajen.
Badge Local
#ichbleibezuhause und kümmere mich um unser Fohlen, schreibt Susanne Kremer aus Freins, Lajen. - Foto: © Susanne Kremer
„Jeder muss nun seinen Part leisten, die Anweisungen der Regierung befolgen und gerade den Schwächeren unseren Respekt zollen, indem wir zu Hause bleiben“, sagt der Musiker Jovanotti, der diese Aktion ins Leben gerufen hat.

Nur so können wir verhindern, dass sich weiter Menschen am Corona-Virus anstecken und unser Sanitätssystem kollabiert. In diesem Sinne umarmt Jovanotti alle ganz herzlich – nur virtuell – und sendet Mut und Freude mit seiner Musikvideobotschaft aus.

#restiamoacasa #coronavirus #iorestoacasa

Pubblicato da Lorenzo Jovanotti Cherubini su Domenica 8 marzo 2020


STOL beteiligt sich an der Aktion #ichbleibezuhause. Schicken Sie doch ein Video oder Fotos unter dem Motto „#ichbleibezuhause und...“ auf [email protected] und erzählen uns, was Sie zu Hause jetzt Schönes machen.

In der Ausgabe der Tageszeitung „Dolomiten“ vom 11. März kommen Südtiroler Kulturschaffende zum Thema #iorestoacasa #ichbleibezuhause auf Seite 20 zu Wort.

Einen Moment Bitte - das Video wird geladen



Einige Einsendungen haben uns schon erreicht:

So nutzen Fabian und seine Mami Sibille die Zeit für Leckeres:
„#ichbleibezuhause#und habe mir meiner mami sushi gemacht,das mein lieblingsessn ist“


Heike Schneider aus Schenna schreibt uns:
„Ja, ich bleibe zu Hause und nutze die Zeit, das zu machen, was ich sonst nicht immer schaffe. Mache schon meinen Frühjahrsputz und das so gründlich wie nie. Finde, dass man im Haus immer was zu tun hat. Abends nimmt man sich die Zeit für die Familie, die man sonst auch nicht mehr so hat. Das ist das Schönste: Die Zeit. Bin im Hotelgewerbe und kann leider nicht arbeiten, da das Hotel bis zum 3. April zu ist, was ich natürlich richtig finde. Damit schützen wir unsere älteren Menschen. Ich wünsche mir und hoffe das sich alle in Südtirol daran halten. Schließlich lieben wir unser Südtirol. Wir sind ein Volk und gemeinsam schaffen wir es.“

Weitere Zusendungen gibt es in unserer Bildergalerie:




eva/stol