Am Freitagabend war im Ikea-Haus Dresden ein kleiner Sprengsatz in der Küchenabteilung detoniert.Vize-Unternehmenssprecherin Camilla Meiby sagte der Nachrichtenagentur dpa am Sonntag in Helsingborg: „Das Sicherheitsniveau ist ohnehin weltweit in unseren Möbelhäusern sehr hoch.“ Deshalb habe man sich entschieden, keine zusätzlichen Maßnahmen einzuleiten.Ende Mai waren drei ebenfalls kleinere Sprengsätze in Ikea-Filialen in Frankreich, Belgien und den Niederlanden explodiert. Meiby sagte, es sei nach den bisherigen Polizeiangaben kein Zusammenhang dieser Anschläge mit der Detonation in Dresden erkennbar. Bei Ikea habe man weder Drohungen noch Erpressungsversuche registriert.