„An Orten wie diesen, wo sich das gesellschaftliche Leben abspielt, wo gefeiert und gelacht wird, da wollen wir mit den Betroffenen verstärkt präsent sein“, sagte Sieglinde Fauster in ihren Begrüßungsworten. Beweggründe, kurz- und langfristige Ziele, Erwartungen wurden von den einzelnen Vorstandsmitgliedern erläutert. Als treibende Kraft wurde Sara Rabensteiner besonders hervorgehoben. <BR /><BR />Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt, die Stimmung sehr gut. Die Begeisterung für die Sache war spürbar. Die bewegende Grußbotschaft von Ulrich Seitz vom Dienstleistungszentrum für das Ehrenamt (DZE), die Unterstützung der Gemeindevertreter – der gesamte Ausschuss war anwesend –, das Lob aus dem Munde des Hausarztes Dr. Franz Josef Müller wurden laut und ergiebig beklatscht. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1037259_image" /></div> <BR /><BR /><BR />Verena Wolf von adlatus, dem Verein für Menschen mit Beeinträchtigung, verwies in der Diskussion auf konkrete Möglichkeiten, die es nun auszuschöpfen gilt. Der Vereinsvorstand war sich einig: „Es gibt viele offene Ohren und Herzen, die den Verein nun gestärkt auf den Weg schicken.“ <BR /><BR />„IKONNS“ setzt sich für Inklusion vor Ort ein und zeigt der Gesellschaft, dass Menschen mit Beeinträchtigung Fähigkeiten besitzen, die es wert sind, ausgelebt zu werden und die auch dem großen Ganzen dienen. Der Verein wird von Fachleuten begleitet.