Die Opfer der Einbruchserie beklagen vor allem den hohen Sachschaden, den die Kriminellen anrichteten – und die Angst, die Angst, die sie in der Bevölkerung verbreiten. <BR /><BR />Schäden am Fenster und eine auf den Kopf gestellte Wohnung hinterließen die Diebe, Wertgegenstände fielen ihnen aber nicht in die Hände. „Sie hatten es nur auf Schmuck und Geld abgesehen; Handys oder Laptops rührten sie gar nicht an“, sagt Bürgermeister Othmar Stampfer auf Anfrage.<BR /><BR />Zu 5 oder 6 Einbrüchen ist es angeblich am Freitag vergangener Woche gekommen – in der Zeit von 17 bis 19 Uhr. Anzeige bei den Carabinieri erstatteten aber nur 2 Betroffene. Sie beklagten vor allem den angerichteten Sachschaden und – was noch schwerer wiegt – die Unsicherheit und Angst, die nach dem ungebeteten Besuch zurückblieben. <h3> Am frühen Abend unterwegs</h3>Es waren 3 unbekannte Täter, die zu Fuß fast von Haus zu Haus zogen und sich von der uneinsichtigen Rückseite aus heranschlichen. In eine Wohnung stiegen sie – unbeeindruckt – ein, obwohl sich in der Etage darüber die Familie aufhielt. <BR /><BR />„Das ist ganz schön dreist“, sagt Bürgermeister Stampfer. Auch sei verwunderlich, dass die Einbrecher zu Fuß und am frühen Abend unterwegs waren, zu einer Zeit, zu der noch viel Bewegung im Dorf ist. Stampfer ruft die Bürger dazu auf, wachsam zu sein und Auffälligkeiten den Carabinieri zu melden. <BR /><BR />Auch Kameras auf dem Privatgrund seien sinnvoll. <BR />Für mehr Sicherheit sorgt auch die Gemeinde und bringt an neuralgischen Punkten Überwachungskameras an. So sieht es das Projekt der Bezirksgemeinschaft vor, das heuer umgesetzt wird.<BR />