Nach der Pilotphase in den Gemeinden Sarnthein, Schlanders, Terlan und Toblach hatte die Landesverwaltung das Projekt auf insgesamt 21 Südtiroler Ortschaften ausgedehnt. WiFree-Netze gibt es jetzt im Vinschgau (Schlanders, Glurns, Prad am Stilfserjoch), im Burgrafenamt (Algund, Schenna, St. Martin in Passeier), im Unterland/Überetsch (Terlan, Neumarkt, Kaltern), am Salten/Schlern (Sarntal, Völs, Tiers), im Eisacktal (Villnöß, Mühlbach, Klausen), im Wipptal (Sterzing, Brenner, Franzenfeste - Festung) und im Pustertal (Toblach, Sexten, Olang).Den Anstoß für WiFree gab der Landtag im Herbst 2010 mit einem Beschlussantrag zur Ausstattung von Südtirols Gemeinden und öffentlichen Verkehrsmitteln mit Gratis-WLAN. Das WiFree-Netz wurde von den Unternehmen Limitis, Brennercom, RUN und Raiffeisen OnLine im Rahmen des Projekts „Internet in Ortszentren“ im Auftrag des Landes Südtirol eingerichtet.