Sonntag, 24. September 2017

„In Gedanken immer bei dir“

Ein Kind zu verlieren ist das Schlimmste, was Eltern widerfahren kann. Eine Südtirolerin erzählt vom Verlust ihres Babys – und von ihrem Leben ab dem Moment, an dem die Welt aufhörte, sich zu drehen.

Die Eltern so genannter „Sternenkinder“ teilen ein besonderes Schicksal.
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Die Eltern so genannter „Sternenkinder“ teilen ein besonderes Schicksal. - Foto: © shutterstock

Eine Mutter erzählt von der schlimmsten Zeit ihres Lebens: von dem Verlust ihres Babys in der 40. Schwangerschaftswoche. Eine Zeit der Selbstvorwürfe, der Entscheidungen und des Funktionieren-Müssens. In dieser Trauer müssen die jungen Eltern Babyglückwünsche beantworten, Freunde informieren und trauern.

Ein Anker in den Fluten dieser schrecklichen Gefühle war ein Flyer von anderen Sternchen-Eltern mit Kontaktdaten und die Seelsorgerin, die den jungen Eltern, die bereits ein Kind im Kindergartenalter haben, zur Seite stand.

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung "Zett".

stol