In der vergangenen Woche haben 44.000 öffentliche Bedienstete ein inflationsangepasstes Gehalt erhalten. Ausbezahlt wird rückwirkend zum 1. Jänner 2025. „Es gilt die Inflationsrate von 2022 bis 2024. Die Jahre 2025 und 2026 sind ausständig“, erklärt Bauhofer. <BR /><BR />W<h3> as die Landesrätin angekündigt hat</h3>Im Haushaltsentwurf 2026 sind zehn Millionen Euro für Vertragsverhandlungen vorgesehen. Bei Weitem nicht genug für die Gewerkschaften. Zwar hat die Landesregierung versprochen, etwas draufzulegen, aber erst beim Nachtragshaushalt. „Dadurch zieht sich alles in die Länge.“ Frühestens im Sommer starten dann die Verhandlungen – wie auch heuer geschehen. Bis dahin herrscht Ungewissheit. <BR /><BR />Landesrätin Magdalena Amhof verkündete vergangene Woche, dass sie mit den Gewerkschaften ein Verfahren vereinbaren will, das eine Art Automatismus bei der Inflationsanpassung vorsieht. „Wir schlagen vor, dass Anfang des Jahres das Gehalt an die programmierte Inflation angepasst wird. Am Ende eines Zeitraums von drei Jahren soll ein Ausgleich gemacht werden“, so Bauhofer. <h3> Vorschläge am 16. Oktober eingereicht</h3>Das nächste Treffen mit der Verhandlungsagentur soll am 16. Dezember stattfinden. Die Gewerkschaften haben bereits deponiert, dass über Modelle zur Inflationsanpassung gesprochen werden soll. Ihre Vorschläge haben sie nämlich schon am 16. Oktober eingereicht.