Aufgrund von neuen und höheren Einnahmen sind in der jüngsten Sitzung des Innichner Gemeinderates entsprechende Ausgaben in Höhe von 243.241,76 Euro für Investitionen genehmigt worden. „Wir können damit weitere wichtige Projekte für Innichen in die Wege leiten“, freut sich Bürgermeister Klaus Rainer. <h3> Fotovoltaikanlagen zur Senkung der Energiespesen</h3>Dazu gehört eine Zusatzfinanzierung für die Installation von Fotovoltaikanlagen auf den Dächern des Erlebnisbades Acquafun, des Kindergartens und der Mittelschule Innichen. „Eine überfällige Maßnahme“, wie Bürgermeister Rainer erklärt. „Das Erlebnisbad Acquafun weist derzeit einen Jahresverbrauch an elektrischer Energie in der Höhe von 650.000 Kilowattstunden auf.“ Ebenso müsse die neue Mittelschule an die Trafokabine im Bereich des Erlebnisbades angeschlossen werden, um die neue Küche der Schulmensa mit genügend Energie zu versorgen.<BR /><BR />25.000 Euro werden in die Sanierung des oberen Teils des Schermkofelweges am Innichberg fließen. Aufgrund der starken Niederschläge der vergangenen Wochen ist der Straßenkörper dort teilweise abgesackt, wodurch dringende Sanierungsarbeiten erforderlich sind.<h3> Welche Vereine mit einem Beitrag rechnen können</h3>Außerdem wurden 58.650 Euro an außerordentlichen Beiträgen vorgesehen. Der größte Posten hierbei ist ein weiterer außerordentlicher Beitrag in Höhe von 15.000 Euro an die Pfarrei Innichen. Damit wird in der St.-Michael-Kirche ein Pilz in der Holzeinrichtung bekämpft sowie das Holzkreuz am Volutengiebel durch ein Kreuz aus Edelstahl ersetzt. <BR /><BR /> Geld gibt es auch für den Tennisclub Innichen für die Errichtung eines Übungsplatzes, den Verein Triathlon Hochpustertal sowie den Amateurwintersportverein Innichen für den Ankauf je eines Vereinsbusses und für die Freiwilligen Feuerwehren Vierschach und Winnebach sowie die Bergrettung Innichen für den Ankauf von Bekleidung und Ausrüstung.