Aus 21 eingereichten Vorschlägen hatte die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Arch. Gregor Eichinger das Projekt der Wiener Architektengruppe „AllesWirdGut“ zum Sieger gekürt.Ziel des Projektes war es, dass die Innsbrucker Prachtstraße zu einem innerstädtischen Ort der Begegnung für alle wird. „Viele Interessen bzw. Einrichtungen mussten bei der Planung berücksichtigt werden: Gastgärten, Shopping, Liefertätigkeit, Radfahren, konsumfreie Sitzgelegenheiten, Märkte, Veranstaltungen etc. auf einen Nenner zu bringen, war nicht einfach, aber – ich glaube – es ist gut gelungen“, freut sich die Innsbrucker Bürgermeisterin und ergänzt: „Ein besonderes Anliegen warmir die Auswahl der Pflasterung, die der Straße einen platzartigen Charakter geben wird und vor allem auch angenehm begehbar sein soll. Die Wahl fiel auf einen heimischen Granit, in verschiedenen Farbtönen.“ Auch die Art der Beleuchtung wurde sorgfältig ausgewählt. Sie soll der neuen Maria-Theresien-Straße in den AbendstundenStimmung verleihen – und wo notwendig – die Straße auch gut ausleuchten.Die vorläufig letzte Etappe wird im Frühjahr 2010 abgeschlossen sein, wenn das neue Kaufhaus Tyrol eröffnet bzw. auch die bereits laufenden baulichen Maßnahmen im Bereich der südlichen Maria-Theresienstraßeabgeschlossen sind.Mit einem Zweitagesfest am heutigen Freitag und am Samstag wird die Maria Theresienstraße vom Burggraben bis zur Annasäule teilweise eröffnet.bl