Es war kurz vor Mitternacht, als bei den Innsbrucker Rettungsorganisationen der Alarm einging und rund 150 Männer der Rettung, der Feuerwehr und der Wasserrettung zu einer großangelegten Suchaktion an den Inn ausrückten.Rund eine Stunde lang hielten sie Einsatzkräfte nach dem vermeintlich abgängigen Kind Ausschau, während die Polizei im Hintergrund Ermittlungen zu dem Anruf tätigte und versuchte, weitere Details dazu herauszufinden - allerdings vergebens. „Die von der Anruferin angegebene Rückrufnummer gab es nicht und auch ihr Name, den sie bekannt gegeben hatte, war falsch“, bestätigte eine Sprecherin der Polizei gegenüber der Nachrichtenagentur APA. Aufgrund dessen und weil die Rettungskräfte das vermeintlich in Not geratene Kind nicht finden konnten, gehe man davon aus, dass es ein Scherzanruf gewesen sei, fügte die Polizistin hinzu.apa/stol