Die Frau stellte sich in Innsbruck in zwei Zahnarztpraxen, die sich im selben Gebäude befinden, vor und gab an, im jeweiligen Betrieb „schnuppern“ zu wollen.In der ersten Praxis hielt sie sich am Dienstag, 13. März, wenige Stunden auf, im zweiten Betrieb schnupperte sie am Tag darauf, also am Mittwoch, 14. März einen ganzen Tag lang. Am heutigen Mittwoch erst bemerkten beide Zahnärzte das Fehlen des Zahngoldes.Offenbar hatte die unbekannte Frau, die sich für die Arbeit der Ärzte überaus interessiert zeigte, jeweils eine Dose mit Zahngold aus den Räumlichkeiten gestohlen, zu denen nur die jeweiligen Mitarbeiter Zugang haben. Sowohl der Name, den die junge Frau angab, als auch die Telefonnummer, haben sich als falsch erwiesen.Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen unteren fünfstelligen Eurobereich.stol