<BR />„Es erscheint unwahrscheinlich, dass sich eine so große Zahl von Militärflugzeugen, insbesondere Tankflugzeugen, auf Stützpunkten in der Region befinden können, ohne dass die entsprechenden Länder darüber informiert sind“, sagte Abdollahi. Die Golfstaaten, die mehrfach erklärt hätten, ihr Territorium nicht für Einsätze gegen den Iran zur Verfügung zu stellen, „sollten wissen, dass wir uns der Lage voll bewusst sind“, sagte Abdollahi weiter.<BR /><BR />Derzeit wird der US-Flugzeugträger „USS George Washington“ in die Region verlegt, um den Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ abzulösen. Der Schritt erfolgt nach Berichten über schlechte Lebensbedingungen auf dem Schiff.<BR /><BR />Unterdessen dementierte der Iran Angaben über einen iranischen Raketenangriff am Dienstagabend (Ortszeit) auf die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Die Aussagen seien „völlig unbegründet“, sagte Außenamtssprecher Esmail Baghaei, wie die staatliche Nachrichtenagentur IRNA berichtete. <BR /><BR />Nach Angaben des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Arabischen Emirate waren zwei aus dem Iran in Richtung des Landes abgefeuerte ballistische Raketen abgefangen worden. In der Folge gab das emiratische Außenministerium bekannt, alle Handelsbeziehungen und Finanztransaktionen mit dem Iran bis auf weiteres auszusetzen. Die beiden Staaten unterhalten eine bedeutende Handelspartnerschaft. Das bilaterale Handelsvolumen beläuft sich jährlich auf Dutzende Milliarden US-Dollar.