Dies geht aus der Deloitte-Studie „Xmas Survey 2012“, die vom italienischen Landwirtschaftsverband Coldiretti analysiert wurde, hervor.Demnach gehen die Italiener, aufgrund der Finanzkrise, auch zu Weihnachten vorsichtiger mit ihrem Geld um. Vor allem betreffe dies die Weihnachtsgeschenke. „Für Geschenke werden 8,6 Prozent weniger ausgegeben“, analysiert der Landwirtschaftsverband.Kaum Einsparungen gebe es hingegen bei der Freizeitgestaltung zu Weihnachten. Auch beim Weihnachtsessen wollen die Italiener nicht sparen. Laut der Studie gibt eine italienische Familie durchschnittlich 551 Euro zu Weihnachten aus. 197 Euro werden in Essen und Getränke „investiert“, 90 Euro in die weihnachtliche Freizeitgestaltung und 264 Euro in die Geschenke. 39 Prozent der Ausgaben für Geschenke sind für die Kinder bestimmt.Gespart wird auch beim WeihnachtsbaumSparsamer sind die Italiener beim Kauf der Weihnachtsbäume geworden. Hier werden rund 15 Prozent weniger ausgegeben.Vor allem bei „echten“ Weihnachtsbäumen werde in diesem Jahr gespart - nicht nur im heimischen Wohnzimmer, sondern auch auf den öffentlichen Plätzen. Vier von fünf Italienern wollen heuer günstigere, natürliche Bäume besorgen als in den vergangenen Jahren. Im Schnitt lassen sich die Italiener echte Weihnachtsbäume 20 bis 50 Euro kosten, während für künstliche Bäume 10 bis 35 Euro bezahlt werden.Nur mehr wenige Italiener sind bereit, das Geld für teure, zwei Meter hohe Bäume auszugeben. Lediglich sechs Prozent der Familien geben über 200 Euro für hohe Plastikbäume oder über 300 Euro für die natürlichen Tannenbäume aus. Facebook-UmfrageSparen oder nicht? Werden auch Sie heuer weniger für Ihre Weihnachtsgeschenke ausgeben? Stimme Sie ab bei unserer STOL-Facebook-Umfrage.am