Während viele Regionen Italiens mit Jugendarbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und Abwanderung kämpfen, gilt Südtirol als die attraktivste Region für junge Menschen in italien, heißt es in einer Aussendung der Jungen Generation (JG) in der SVP.<BR /><BR />Die Autonome Provinz schaffte den Sprung vom 2. auf den 1. Platz im Ranking der Wirtschaftszeitung „Il Sole 24 Ore“, gefolgt von der Nachbarprovinz Trient und der Provinz Görz.<BR /><BR />Am Ende des Rankings finden sich die Provinzen Neapel, Südsardinien und Taranto.<h3> Florenz ist am kinderfreundlichsten</h3>Die Kinderfreundlichste Provinz Italiens ist laut Ranking von „Il Sole 24 Ore“ Florenz, gefolgt von Mailand und Aosta.<BR /><BR />Südtirol fällt in diesem Ranking um 23 Plätze auf Rang 65 zurück.<BR /><BR />Geht es um die Lebensqualität von älteren Menschen führt die Provinz Triest das Ranking vor den Provinzen Trient und Mailand an. Südtirol landet auf dem 10. Platz.<h3> JG: „Weiter an Zukunft Südtirols arbeiten“</h3>Für die Junge Generation der Südtiroler Volkspartei kommt das gute Ergebnis in Bezug auf die Lebensqualität junger Menschen nicht von ungefähr. „Dass Südtirol heute italienweit Spitzenreiter für junge Menschen ist, ist kein Zufall. Dahinter steckt eine Politik, die seit Jahren auf Bildung, Arbeit, Sicherheit und Zukunftsperspektiven setzt. Gerade die Südtiroler Volkspartei hat entscheidend dazu beigetragen, dass junge Menschen hier Chancen haben und ihre Zukunft in der Heimat sehen können“, betont die Landesvorsitzende der Jungen Generation, Anna Künig.<BR /><BR />Die Studie zeige besonders starke Werte bei Beschäftigungsmöglichkeiten, niedriger Jugendarbeitslosigkeit und Lebensqualität. Faktoren also, die darüber entscheiden, ob junge Menschen bleiben oder wegziehen. Für die Junge Generation ist deshalb klar: „Südtirol muss weiter mutig investieren, damit dieser Vorsprung gehalten werden kann.“<BR /><BR />Für die Junge Generation steht fest: „Südtirol darf sich nicht kleiner machen, als es ist. Im italienweiten Vergleich gehört unser Land zur Spitze – und genau deshalb müssen wir weiterhin mit frischen Ideen, modernen Lösungen und klaren Entscheidungen an der Zukunft Südtirols arbeiten.“