Freitag, 17. Januar 2020

Italiens Autobahngesellschaft plant milliardenschwere Investitionen

Der italienische Autobahnbetreiber ASPI (Autostrade per l'Italia), dem schwere Nachlässigkeit bei der Instandhaltung des Autobahnnetzes vorgeworfen wird, seitdem im August 2018 die Morandi-Brücke in Genua einstürzte, plant milliardenschwere Investitionen. Laut dem Unternehmensplan, mit dem die Gesellschaft ihr Image aufpolieren will, werden die Investitionen auf 7,5 Mrd. Euro verdreifacht.

Der Unternehmensplan sieht höhere Ausgaben für die Instandhaltung des 3.500 Kilometer langen Autobahnnetzes sowie 1.000 neue Anstellungen vor.
Der Unternehmensplan sieht höhere Ausgaben für die Instandhaltung des 3.500 Kilometer langen Autobahnnetzes sowie 1.000 neue Anstellungen vor. - Foto: © ANSA / LUCA ZENNARO

apa