Eine Tagung am Freitag in Bozen stand unter dem Motto „Qualität in der Freiwilligenarbeit – erheben, planen, gestalten“. Es ging vor allem darum, wie in der Freiwilligenarbeit eine gewisse Qualität gewährleistet werden kann.<BR /><BR /><embed id="dtext86-66434191_quote" /><BR /><BR />„Um die freiwillige Arbeit zu unterstützen, braucht es in erster Linie zahlreiche Partner, die den Organisationen vor allem finanziell helfen“, sagte Landesrätin Rosmarie Pamer. Wichtig sei auch „die Wertschätzung der Vereine, denn dies motiviere sie, weiterhin ihre Tätigkeit auszuüben“, so Pamer.<BR /><BR /><embed id="dtext86-66434197_quote" /><h3> „Vor allem die Generation Babyboomer muss motiviert werden“</h3>Damit die Freiwilligentätigkeit auch in den nächsten Jahrzehnten gesichert ist, müssen neue Freiwillige gefunden werden. „Vor allem die Generation Babyboomer muss motiviert werden, einzusteigen“, erklärte Pamer. Auch müsse man in Zukunft jungen Menschen diese Arbeit näherbringen. Ein Bildungsguthaben für die Freiwilligenarbeit wäre eine mögliche Lösung.<BR /><BR /><embed id="dtext86-66434262_quote" /><BR /><BR />Zum Schluss gelte es auch, die Bürokratie noch mehr zu reduzieren, „denn sie hat schon so manchem Verein einen Strich durch die Rechnung gemacht“, betonte Pamer.