„Wenn ich auf Südtirol schaue, macht mich eines besonders stolz: Ich sehe eine junge Generation, die sich einbringt, Verantwortung übernimmt und die Zukunft unseres Landes mitgestalten möchte.“<BR /> Ob im Ehrenamt, in Vereinen, in der Jugendarbeit oder in der Politik – junge Südtirolerinnen und Südtiroler zeigen jeden Tag, dass sie etwas bewegen wollen. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung.<BR /><BR />Als Vorsitzende der Jungen Generation sieht Künig ihre Aufgabe deshalb klar: Die Anliegen von uns Jungen müssen nicht nur am Internationalen Tag der Jugend, sondern jeden Tag ernst genommen werden. Das bedeutet, uns zuzuhören, uns in politische Diskussionen einzubinden, unsere Anliegen und Ideen ernst zu nehmen und uns echte Möglichkeiten zu geben, unsere Zukunft mitzubestimmen, und zwar nicht nur dann, wenn es für die eigene politische Botschaft gerade passt sondern immer.<BR /><BR />Gerade in Zeiten, in denen politische Extreme wieder stärker versuchen, junge Menschen für sich zu gewinnen, müssen wir noch genauer hinschauen. „Als JGler und JGlerinnen werden wir alles in die Waagschale schmeißen, um sicherzustellen, dass jugendlicher Einsatz, Idealismus und Engagement nicht missbraucht werden. Anlässe gab es diesen Sommer genug, ob im Rahmen von Freizeitausflügen nach Schnellorada oder in Form von abendlichen Treffen in Haltern mit JWA“, unterstreicht JG-Vorsitzende Künig.<BR /><BR />„Wir setzen uns für eine Jugend ein, die zuversichtlich in die Zukunft blickt, Fragen stellt und Verantwortung übernimmt. Dafür braucht es frische Ideen, offene Diskussionen und vor allem die Möglichkeit, gemeinsam etwas zu bewegen“, so Künig.<BR /><BR />Die Junge Generation der SVP möchte weiterhin Sprachrohr für die Anliegen der jungen Südtirolerinnen und Südtiroler sein und gemeinsam mit ihnen Südtirol aktiv mitgestalten. Denn wir sind nicht nur die Generation, die in Zukunft Verantwortung übernehmen wird – wir wollen schon heute mitreden, mitbestimmen und gemeinsam unsere Zukunft gestalten. „Denn die Entscheidungen von heute wirken sich auf unser morgen aus“, unterstreicht Künig abschließend.