Der Fund wirft neue Fragen über das Schicksal der Vermissten auf. <BR /><BR />Am vergangenen Mittwoch (7. Jänner) hatte eine Überwachungskamera die junge Frau auf ihrem violetten Fahrrad aufgenommen. Die Eltern identifizierten das Fahrrad umgehend als das ihrer Tochter. Die Aufnahmen werden derzeit von den Ermittlern ausgewertet, um Annabellas Bewegungen in den Stunden nach dem Verschwinden nachzuvollziehen.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1260402_image" /></div> <BR /><BR />Der letzte bekannte Handysignalkontakt von der Studentin stammt aus derselben Gegend um Villa di Teolo. Allerdings deckt die Mobilfunkzelle eine Fläche von über 20 Kilometern ab, darunter Wälder, Nebenwege und schwer zugängliches Gelände, was die Suche erschwert.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1260411_image" /></div> <BR /><BR />Diese wird von den Carabinieri, der Präfektur Padua, der Feuerwehr und freiwilligen Helfern koordiniert. Auch Freunde und Bekannte beteiligen sich aktiv über soziale Medien und Flyer an der Suchaktion.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1260405_image" /></div> <BR /><BR />Der Bürgermeister von Teolo, Valentino Turetta, bestätigte, dass die Gegend, in der das Fahrrad gefunden wurde, von Wanderwegen und Pfaden durchzogen ist, die von Ausflüglern genutzt werden. Zudem gibt es abgelegene Bereiche, die tief in die Colli Euganei hineinreichen - ein komplexes Gebiet mit schwer zugänglichen Stellen, die auch für die Suchmannschaften nur schwer zu durchforsten sind. Die Ermittler schließen derzeit keine Möglichkeit aus - weder ein freiwilliges Fernbleiben noch einen Unfall.