Bislang zeigten sich die „Eisheiligen“ wechselhaft, aber mild. Die letzte im Bunde, die „kalte Sophie“, zeigt sich zum Abschluss noch einmal von ihrer frostigen Seite: Sie brachte am Dienstag nicht nur verbreitet Regen, sondern auch kühlere Luft (Der südtirolweite Höchstwert lag bei 16 Grad), auf den Bergen folgte sogar ein kurzer Wintereinbruch.„Die Schneefallgrenze sank bis zur Waldgrenze, teilweise sogar tiefer“, weiß Landesmeteorologe Dieter Peterlin. So gab es am Dienstagvormittag in Wolkenstein (1550 Meter) Schneeregen. In der Osthälfte Südtirols, wo es die kräftigsten Niederschläge gibt, sinkt die Schneefallgrenze am tiefsten. Wintereinbruch auf der Seiser Alm (im Bild), Schneeregen bis Wolkenstein (1500 m). pic.twitter.com/5zM9R2RZc7&mdash Dieter Peterlin (@DieterPeterlin) 15. Mai 2018„Morgen sind die ‚Eisheiligen‘ vorbei und passend dazu geht es auch mit dem Wetter wieder aufwärts: Zunächst gibt es 20 Grad Celsius, Ende der Woche auch wieder 25 Grad. Ganz stabil bleibt es aber nach wie vor nicht, jeden Tag gibt es auch ein paar lokale Regenschauer oder Gewitter“, schließt der Wetterexperte.stol/liz