Ungeklärt sei auch, ob und wer die Erbschaft antrete. <BR /><BR />Die Gemeindewohnung in der Klostergasse, die Max Leitner im Rahmen eines Sozialprojektes im März 2023 bezogen hatte, umfasst eine Küche samt Wohnbereich, ein Schlafzimmer und ein Bad. „Nun muss die Wohnung geputzt werden, dass sie wieder bezugsfertig ist. Sie ist eine von rund 200 Gemeindewohnungen“, sagt Frötscher. <BR /><BR />Eine Zeit lang habe noch Max Leitners Kumpan H.S. in der Wohnung gewohnt. „Wir sind der Sache sofort nachgegangen, haben mit der Stadtpolizei vorbeigeschaut und geklopft, dann hat er sich bei uns gemeldet und den Schlüssel abgegeben“, sagt der Sozialstadtrat.<h3> „Es herrschte nicht Friede, Freude, Eierkuchen“</h3>Er bekräftigt nochmals, dass „Leitners Glorifizierung von mancher Seite absolut nicht der Realität entspricht. Daher braucht es von offizieller Seite eine Klarstellung der Situation. Es herrschte nicht Friede, Freude, Eierkuchen für jene Menschen, die mit ihm direkt zu tun hatten. Die Leute, die Leitner so hochhalten, müssen mit ihm in letzter Zeit wenig zu tun gehabt haben, denn sonst hätten sie ihn nicht so verklärt“, betont Frötscher.<BR /><BR />Was die künftige Zuteilung der Gemeindesozialwohnungen betreffe, möchte Stadtrat Frötscher, dass künftig die Hälfte der Wohnungen mit Sozialprojekten verknüpft werden. „Das heißt, für Familien oder Einzelpersonen bereitgestellt werden, die vom Sozialsprengel begleitet werden“, so Frötscher. Pro Jahr werden maximal 10 Wohnungen frei.