Donnerstag, 22. Februar 2018

Katastrophenschutz: Grenzüberschreitendes Projekt rollt an

"Das mit rund 47.000 Euro budgetierte Projekt zielt auf ein noch engmaschigeres Sicherheitsnetz", erklärt der Leiter des Südtiroler Landeswarnzentrums in der Agentur für Bevölkerungsschutz Willigis Gallmetzer.

Das Projekt wird über das Interreg V-A Programm Italien-Österreich finanziert und vom Interreg-Programm Dolomiti Live und der Europaregion Tirol-Trentino-Südtirol mitgetragen. - Foto: lpa
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Das Projekt wird über das Interreg V-A Programm Italien-Österreich finanziert und vom Interreg-Programm Dolomiti Live und der Europaregion Tirol-Trentino-Südtirol mitgetragen. - Foto: lpa

Neben dem Abgleich von Plänen und Unterlagen sowie dem Datenaustausch über interne Informationssysteme ist auch die länderübergreifende Nutzung der Kommunikationssysteme Ziel des Projektes.Im Zuge des Projektes sollen ein Gutachten über die erforderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen erstellt und grenzübergreifende Planübungen sowie themenbezogene Veranstaltungen organisiert werden. Das Projekt wird über das Interreg V-A Programm Italien-Österreich finanziert und vom Interreg-Programm Dolomiti Live und der Europaregion Tirol-Trentino-Südtirol mitgetragen.

Bei der Kick-Off-Veranstaltung am Dienstag, den 20. Februar in Sillian in Osttirol hatten die Mitglieder der Blaulichtorganisationen Gelegenheit, sich über verschiedene Sachthemen wie Informationssysteme oder Alarmierungspläne auszutauschen. Über 50 Mitglieder von Polizei, Feuerwehr, Rettung, Wasser- und Bergrettung sowie Vertreter der Behörden der angrenzenden Gemeinden, des Bezirks und des Landes waren dabei.

Für den Sommer ist ein Blaulichttag mit Einsatzkräften aus Nord-, Ost- und Südtirol geplant.

lpa

stol