Jetzt will ihm die Stadt eine Statue widmen, wie lokale Medien berichteten.<BR /><BR />Rossini war am Samstag, dem Valentinstag, in einer Straße im Stadtzentrum von einem Auto erfasst worden und starb. Seither trauert die Stadt um den rot getigerten Kater. Der Unfallort wurde zu einer improvisierten Gedenkstätte. Blumen, Briefe, Stofftiere und Luftballons wurden niedergelegt. In sozialen Netzwerken äußerten Hunderte Menschen ihre Anteilnahme. <BR /><BR />Lokale Medien berichteten ausführlich, die Zeitung „La Voce di Rovigo“ veröffentlichte eine Sonderausgabe. Auch in Schaufenstern von Geschäften, die der Kater häufig aufsuchte, wurden Fotos und Abschiedsbotschaften angebracht. Bürgermeisterin Valeria Cittadin betonte, Rossinis Tod hinterlasse eine Lücke, die Erinnerung an ihn werde jedoch in der Stadt weiterleben. Eine Gedenkzeremonie ist für Dienstag den 17. Februar, den Weltkatzentag, geplant. Zudem kündigte ein Regionalpolitiker an, auf eigene Kosten eine weitere Statue errichten zu lassen. Eine Online-Petition setzt sich dafür ein, das Denkmal vor dem Rathaus aufzustellen.<BR /><BR />Rossini war vor 13 Jahren aus Bosnien nach Rovigo gekommen und lebte bei einer Familie. Dennoch streifte er regelmäßig durch die Altstadt und war an vielen öffentlichen Orten anzutreffen - in Geschäften, Bars oder auch im Rathaus. Seine Facebook-Seite zählte mehr als 17.000 Follower. Nach seinem Tod teilen zahlreiche Nutzer dort ihre Trauer. Viele bezeichnen den Kater als Symbol der Stadt und als vertraute Präsenz im öffentlichen Leben.