Sonntag, 12. September 2021

Katholischer Familienverband: Ein Abschied und ein neuer Vorstand

Neuer Vorstand, neue geistliche Assistentin, großer Bedarf für Familien: Das waren gestern die wichtigsten Punkte der Landesversammlung des Katholischen Familienverbandes Südtirol.

Die Verabschiedung von Toni Fiung nach 21-jähriger Tätigkeit als geistlicher Assistent (v.l.): Angelika Mitterrutzner, Landeshauptmann Arno Kompatscher, Toni Fiung, Familienlandesrätin Waltraud Deeg und die neue geistliche Assistentin Manuela Unterthiner.
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Die Verabschiedung von Toni Fiung nach 21-jähriger Tätigkeit als geistlicher Assistent (v.l.): Angelika Mitterrutzner, Landeshauptmann Arno Kompatscher, Toni Fiung, Familienlandesrätin Waltraud Deeg und die neue geistliche Assistentin Manuela Unterthiner.
Eine Ära geht zu Ende, der Katholische Familienverband (KFS) erneuert sich: Nach 21 Jahren als geistlicher Assistent hat sich Toni Fiung bei der gestrigen Jahresversammlung des Katholischen Familienverbandes (KFS) in der Conference-Hall im Salewa-Hauptquartier in Bozen als geistlicher Assistent verabschiedet. Ihm folgt als erste Laiin Manuela Unterthiner in diesem Amt nach. Der Vorstand des KFS wurde nach vier Jahren neu gewählt. Bei der konstituierenden Sitzung des KFS Vorstandes wird die Präsidentin/der Präsident samt Vize bestimmt.

Der KFS ist mit 15.000 Mitgliedern der größte Verband, der sich um Familienbelange im Land kümmert. Das sei notwendiger denn je, sagte die bisherige und vermutlich auch künftige Präsidentin Angelika Mitterrutzner in ihrer Rede, denn Südtirols Familien hätten in den Pandemie-Monaten sehr gelitten. Der Verband, für den in 111 Zweigstellen mehr als 1000 Ehrenamtliche arbeiten, wurde vor 55 Jahren gegründet. Vier Gründungsmitglieder wurden gestern ausgezeichnet.

z