Monsignore Paolo Rigon, Vikar des Kirchengerichts in Genua, wies kürzlich bei der Eröffnung des Arbeitsjahres auf die Fälle jener Muttersöhnchen (und „vaterhörigen“ Töchter) hin, die zwar vor dem Traualtar das Jawort geben, aber sich im Grund nie abnabeln. In solchen Fällen zögere die Kirche nicht zu erklären, dass die Ehe nie zustande gekommen sei.D/ler____________________________________________________________________________Lesen Sie mehr dazu und zu einigen Fällen in Südtirol in der Dienstag-Ausgabe der Tageszeitung "Dolomiten".