Donnerstag, 07. Mai 2020

Erneut kein weiterer Todesfall – 9 von 863 Abstrichen positiv

In den vergangenen 24 Stunden wurden 863 Abstriche untersucht: 9 Personen wurden dabei positiv auf das Coronavirus getestet, meldet der Südtiroler Sanitätsbetrieb. Schon zum 2. Mal in Folge gibt es keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19.

Bisher wurden insgesamt 47.091 Abstriche untersucht, die von 21.284 Personen genommen worden waren.
Badge Local
Bisher wurden insgesamt 47.091 Abstriche untersucht, die von 21.284 Personen genommen worden waren. - Foto: © APA/afp / TIZIANA FABI
Die Gesamtzahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen beträgt damit 2552. Diese und weitere Zahlen legt der Südtiroler Sanitätsbetrieb auch am Donnerstag in gewohnter Weise vor.
Bisher wurden insgesamt 47.091 Abstriche untersucht, die von 21.284 Personen genommen worden waren.

In den regulären Abteilungen der 7 Südtiroler Krankenhäuser, den vertragsgebundenen Kliniken sowie der Einrichtung in Gossensaß werden 94 Personen versorgt.

42 Personen sind als Verdachtsfälle eingestuft, auch diese sind in den Einrichtungen des Südtiroler Sanitätsbetriebes untergebracht.

7 Südtiroler werden intensivmedizinisch betreut – 2 davon im Ausland

7 an Covid-19 erkrankte Patientinnen und Patienten benötigen weiterhin intensivmedizinische Behandlung und werden vom Südtiroler Sanitätsbetrieb versorgt. 2 Patientinnen und Patienten konnten von der Intensivstation in Feldkirch entlassen werden; beide wurden nach Südtirol überstellt. Somit befinden sich noch 2 Intensivpatientinnen und Intensivpatienten in Innsbruck.

171 mit dem neuartigen Coronavirus infizierte Personen sind bisher in den Südtiroler Krankenhäusern verstorben. Aus den Südtiroler Seniorenheimen werden weitere 115 Tote gemeldet. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus beläuft sich damit auf 286.

In amtlich verordneter Quarantäne oder Isolation befinden sich derzeit 1178 Bürgerinnen und Bürger. Für 8934 Personen wurden diese bereits aufgehoben. Bisher waren und sind 10.112 Südtirolerinnen und Südtiroler von amtlich verordneter Quarantäne oder Isolation betroffen.

Geheilte

Als geheilt gelten in Südtirol 1715 Personen (+37 gegenüber dem Vortag). Dazu kommen 627 Personen (+14 gegenüber dem Vortag), die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge zweimal negativ getestet wurden. Gesamtzahl: 2342 (+51 gegenüber dem Vortag).
233 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Südtiroler Sanitätsbetriebes haben sich mit dem neuartigen Virus infiziert, davon gelten 192 bereits als geheilt. Angesteckt haben sich auch 12 Basisärzte (12 geheilt) und 2 Basiskinderärzte (beide geheilt).

Die Zahlen in Kürze

Untersuchte Abstriche gestern (6. Mai): 863
Positiv getestete neue Personen: 9
Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 47.091
Gesamtzahl der getesteten Personen: 21.284
Gesamtzahl mit neuartigem Coronavirus infizierte Personen: 2552
Auf Normalstationen, in vertragsgebundenen Privatkliniken und in Gossensaß untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen/Personen: 94
Covid-19-Patientinnen und -Patienten in Intensivbetreuung: 7
Südtiroler Covid-19 Patientinnen und Patienten in Intensivbetreuung Ausland: 2
Als Verdachtsfälle Aufgenommene: 42
Todesfälle in den Krankenhäusern des Sanitätsbetriebes : 171
Todesfälle in den Seniorenwohnheimen: 115
Gesamtzahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19: 286
Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 1178
Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 8934
Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 10.112
Geheilte Personen: 1715 (+37 gegenüber dem Vortag); zusätzlich 627 Personen (+14 gegenüber dem Vortag), die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge zweimal negativ getestet wurden. Insgesamt: 2342 (+51 gegenüber dem Vortag).
Positiv getestete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Sanitätsbetriebes: 233 (192 geheilt)
Positiv getestete Basis- und Kinderbasisärzte: 14 (14 geheilt)

Alle Artikel sowie die Übersichtskarten der Lage in Südtirol, in Italien und weltweit mit allen aktuellen Zahlen in Sachen Coronavirus finden Sie hier.

lpa