Wie Landesmeteorologe Dieter Peterlin über den Kurznachrichtendienst X mitteilt, war die vergangene die „zweitwärmste Nacht dieses Sommers“. In der Landeshauptstadt Bozen beispielsweise sank die Temperatur nicht unter 24,7 Grad, da der Hochnebel eine stärkere Abkühlung verhinderte. Eine Tropennacht gab es weiters auch im Unterland und im Etschtal. <BR /><BR />Und es geht noch weiter. Bis zum Ende der Woche sind wettertechnisch keine großen Veränderungen vorausgesagt. Allerdings muss täglich mit örtlichen Gewittern gerechnet werden, die laut Peterlin in der schwülen, aufgeheizten Luft auch heftig ausfallen können. Bereits am Montagabend steigt die Neigung an, der Dienstag verläuft Prognosen zufolge wechselhaft. <BR /><BR /><b> <a href="https://www.stol.it/wetter" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Alles rund ums Wetter lesen Sie auf der STOL-Wetterseite.</a></b>