„Bei der letzten Sitzung wurde klar, dass eine Mehrheit der Mitgliedsvereine und Organisationen eine Fortführung der bis jetzt geleisteten Arbeit wollten. Es wurde betont, dass die Allianz für Familie auf die bisherige Art und Weise wichtige Ziele zur Strukturierung der Familienpolitik erreichen konnte“, so die Allianz für Familie in einer Aussendung.Die Sprecherin der Allianz für Familie solle weiterhin eine Person sein, die unabhängig, übergeordnet und fachlich kompetent die Positionen der Mitgliedsorganisationen öffentlich vertreten könne.Christa Ladurner vom Forum Prävention wurde als Sprecherin der Allianz für Familie bestätigt. Die Allianz für Familie ebenfalls verlassen haben das Haus der Familie und das Familienreferat der Diözese.Mitglieder der Allianz sind der Arbeitskreis Eltern Behinderter, der Südtiroler Verein kinderreicher Familien, die Südtiroler Plattform für Alleinerziehende, der Katholische Verband der Werktätigen, die Ehe- und Erziehungsberatung Südtirol, der Landesbeirat der Eltern und das Forum Prävention.Landesrätin Deeg "nicht glücklich" über Abspaltung Die Spaltung der "Allianz für Familie" hat Familienlandesrätin Waltraud Deeg auf den Plan gerufen. Die Landesrätin "bedauert die internen Konflikte und unterstreicht Bedeutung eines zentralen Sprachrohrs für die Anliegen der Familie." Sie sei "nicht glücklich" darüber, so die Familienlandesrätin, "ein Bruch führt dazu, dass die Familie ihr einheitliches Sprachrohr nach außen verliert."