Er will für seine Frau 20.000 Euro Schmerzensgeld erstreiten wegen der belastenden Schwangerschaft. Zudem klagt der Mann auf Unterhalts- und Betreuungskosten für seinen kleinen Sohn bis zu dessen 18. beziehungsweise 25. Lebensjahr. Auch die Kosten für ein zusätzliches Zimmer sowie ein größeres Auto sollen ihm demnach erstattet werden – insgesamt rund 350.000 Euro.Die Prozessgegner bestreiten die Vorwürfe. Außerdem sei nicht geklärt, ob das Kind auch wirklich der leibliche Sohn des Klägers ist. Die Anwälte beider Seiten wollen sich zu den Umständen des Falles nicht äußern.dpa