Dafür gibt es eigene kostenlose Programme. „Sex“ ist das am häufigsten geklickte Wort im Internet.Aber auch Darstellung von Gewalt, die Aufforderung zum Suizid oder schwer gesundheitsschädlichem Verhalten wie die Aufforderung zu Bulimie oder Magersucht bereiten vielen Eltern Sorgen. Ivo Plotegher, Leiter der Post- und Kommunikationspolizei Bozen, rät Eltern deshalb, sich im Netz zu informieren, wie sie den PC ihrer Kinder mit Zugangsbeschränkungen einstellen können, um zu verhindern, dass diese auf Seiten stoßen, die nicht für Minderjährige geeignet sind.Im Netz gebe es viele Anleitungen, wie man eine kostenlose Software installieren könne, so Plotegher gegenüber den "Dolomiten". „Das sogenannte ,Parental Control' – wörtlich übersetzt Elternkontrolle – schränkt den Internetzugang der Kinder und somit Programmfunktionen wahlweise ein und informiert über die Nutzeraktivitäten“, erklärt Plotegher. Die „Parental Control Bar“ sei ein sogenanntes Plugin (Erweiterung, Zusatz Anm. d. Red.) für alle derzeit gängigen Internetbrowser. Damit können Eltern einstellen, welche Internetseiten ihre Kinder besuchen dürfen und welche nicht und sie so vor vielen Inhalten schützen.