In vier der sieben Krankenhäuser haben bereits interne Treffen mit den Mitarbeitern stattgefunden. Nächste Woche sind Treffen in den drei nächsten Spitälern geplant. Dabei werden die Auswirkungen der Reform auf die jeweiligen Einrichtungen besprochen und Vorschläge gesammelt. „Es ist wichtig, dass wir auch vor Ort mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reden. Wir nehmen ihre Sorgen und Ängste sehr ernst“, so der Generaldirektor des Sanitätsbetriebes, Dr. Andreas Fabi.Auch mit der Gewerkschaft der Primare und den Gewerkschaftsorganisationen der Ärzte habe es bereits Treffen gegeben, in der die Eckpunkte zur Reform und die geplanten Neuerungen besprochen wurden. Das Treffen mit den Gewerkschaften des nicht-ärztlichen Personals findet in der nächsten Woche statt. Der Sanitätsbetrieb fordert jetzt alle Bürger auf, Vorschläge zur Zukunft des Gesundheitswesens in Südtirols mitzuteilen. In Zusammenarbeit mit dem Assessorat für Gesundheit wurde die E-Mail-Adresse "zukunft.gesundheit@provinz.bz.it" eingerichtet, an die Vorschläge geschickt werden können.