Doch mit jedem weiteren Tag sinkt die Chance, noch Menschen lebend unter den Trümmern zu finden. Bei der Sturzflut wurden insgesamt elf in Betrieb oder im Bau befindliche Wasserkraftwerke sowie eine Solaranlage von den Wasser- und Geröllmassen erfasst. Hunderte von Beschäftigten gehören zu den Vermissten.<BR /><BR />Viele von ihnen werden noch in den Stollen und Schächten der Anlagen vermutet. Spezialistenteams aus Indien, China und Südkorea beteiligten sich in Zusammenarbeit mit der nepalesischen Armee weiter an den Such- und Rettungsarbeiten, wie das Außenministerium in Kathmandu mitteilte.