Das ist gut: Die Südtirolerinnen und Südtiroler wissen um die Bedeutung der Wirtschaft für ihr Land. Auch des Tourismus. Und der ist schließlich das größte Schwungrad in diesem Uhrwerk. Das – zugegeben – hin und wieder auch ordentlich quietscht. <BR /><BR />Aber wir profitieren alle vom Fremdenverkehr. Auch wenn einige das partout nicht so sehen wollen und lieber mit erhobenem Zeigefinger auf die Schattenseiten deuten. Die sich tatsächlich nicht so einfach wegwischen lassen: In immer mehr Gegenden wird es eng, laut und häufig nervig. <BR /><BR /><embed id="dtext86-72366406_quote" /><BR /><BR />Genau deshalb müssen die Verantwortlichen beherzt gegensteuern. Schon aus purem Eigennutz. Und tief in ihren Dossiers wissen sie das auch. Hoffentlich auch, dass eine Baustelle inzwischen besonders hervorsteht wie ein Kran mitten am Dorfplatz: Südtirol ist für uns Einheimische schlicht zu teuer geworden. Von der Pizza bis zur Wohnung.<BR /><BR /> Die Gefahr wächst, dass wir früher oder später in diese Grube stolpern, die wir selbst fröhlich ausgeschaufelt haben. Und das wiederum ist weniger gut. <BR /><BR /><b> <a href="mailto:guenther.heidegger@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">guenther.heidegger@athesia.it</a></b>