Das neue Jahr ist keine zwei Wochen alt. Und schon sind viele gute Vorsätze dahin. Die beliebtesten sind – wie jedes Jahr – die Klassiker: mehr Bewegung, weniger Gewicht, weniger Alkohol, weniger Handy, weniger Stress, weniger von allem, was Spaß macht. Dafür mehr Achtsamkeit. Wobei niemand so genau weiß, was das ist, aber alle sind sich einig: Man braucht sie dringend. <BR /><BR />Besonders beliebt ist auch der Vorsatz, alles ruhiger anzugehen. Weniger Termine, mehr Zeit für sich. Dieser Vorsatz scheitert meist schon daran, dass man ihn auf eine To-do-Liste schreibt. <BR /><BR /><embed id="dtext86-72967804_quote" /><BR /><BR />Und dann gibt es jene, die klug genug waren, sich gar nichts vorzunehmen. Sie gelten als zynisch, dabei sind sie nur erfahren. Sie wissen: Der Mensch ändert sich nicht am 1. Jänner. Er ändert sich, wenn er muss. Oder wenn er will. Und meistens weder noch.<BR /><BR />Entscheidend sind ohnehin nur zwei Wünsche. Jene nach Gesundheit und nach Zufriedenheit. Und vor allem, dass sie in Erfüllung gehen. Der Rest kommt von allein.<BR /><BR /> <a href="mailto:guenther.heidegger@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">guenther.heidegger@athesia.it</a>