Rund 20 Einsatzkräfte verschiedener Behörden waren an der von Quästor Giuseppe Ferrari angeordneten Operation beteiligt, wie aus einer Aussendung der Quästur hervorgeht. Neben den Beamten des Regierungskommissariats Meran waren auch eine Spezialeinheit der Staatspolizei zur Kriminalprävention aus der Lombardei, die Carabinieri Meran sowie die Finanzpolizei und die Stadtpolizei Meran im Einsatz.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1183509_image" /></div> <BR /><BR />Ziel der groß angelegten Operation war es, kriminelle Aktivitäten – insbesondere Drogenhandel und Kleinkriminalität – wirksam zu bekämpfen, heißt es weiter in der Aussendung. Der Fokus lag dabei auf bekannten Problemzonen der Passerstadt.<BR /><BR />Besondere Aufmerksamkeit galt dem Stadtzentrum: Dort kontrollierten die Einsatzkräfte rund 80 Personen, 20 davon waren bereits polizeibekannt. Außerdem wurden drei Lokale sowie eine Spielhalle auf mögliche Verwaltungsverstöße überprüft – dabei wurden keine Unregelmäßigkeiten festgestellt.<BR /><BR />Für einen Meraner Autofahrer endete die Kontrolle mit einer Verwaltungsstrafe: Er konnte nämlich keinen Führerschein vorweisen.