Mittwoch, 21. November 2018

Korruption bei Bahnstrecke: Auch Südtiroler involviert?

Einer der größten Korruptionsfälle der jüngeren Geschichte in Italien befasst nun auch die Justiz in Bozen. Im Zuge der Ermittlungen zum Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke Genua-Mailand ist auch der Name des Pusterer Bauunternehmens Oberosler aufgetaucht.

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Foto: © shutterstock

Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft von Bozen in diesem Fall weiter. Ausgegangen waren die Ermittlungen von den Carabinieri in Rom und der Finanzpolizei von Genua.

Diese hatten parallel unter der Leitung der Staatsanwaltschaft von Rom die Vorgänge bei großen Bauprojekten im Süden Italiens sowie beim Bau der Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke von Genua nach Mailand auf mögliche Fälle von Korruption unter die Lupe genommen. Im Oktober 2016 klickten dann italienweit für 30 Personen die Handschellen.

Im Zuge der Ermittlungen zum Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke Genua-Mailand tauchte auch der Name des Bauunternehmens Cavaliere Pietro Oberosler auf.

D/em

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol