Dienstag, 30. Januar 2018

Korruptionsverdacht: Ermittlungen gegen Sanitätsmitarbeiter

Computer, Unterlagen und Diensthandys haben die Carabinieri der Sondereinheit NOE bei 3 Mitarbeitern des Südtiroler Sanitätsbetriebs mitgenommen, die verdächtigt werden, in eine Korruptionsaffäre verwickelt zu sein.

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Foto: © shutterstock

Ein Mitarbeiter soll im Bozner, 2 im Meraner Spital arbeiten. Alle 3 wurden inzwischen versetzt. Sollten sie für schuldig befunden werden, droht die fristlose Kündigung. Das stellten der Generaldirektor des Sanitätsbetriebes, Thomas Schael, und Rechtsanwalt Marco Cappello, Anti-Korruptionsbeauftragter des Sanitätsbetriebes und Vorsitzender der Disziplinarkommission, am Dienstag unmissverständlich klar.

Zugleich betonten beide aber auch, dass bis auf weiteres die Unschuldsvermutung gelte. „Der Sanitätsbetrieb arbeitet mit den Ermittlern zusammen. Wir bedauern den Imageschaden, eine rasche Klärung ist im Interesse aller,“ unterstrich Thomas Schael.

rc

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

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stol