Immer wieder verzögern und erschweren diplomatische Hürden eine reibungslose Abschiebung straffällig gewordener Ausländer. Vielen gelingt es in der Zwischenzeit, unterzutauchen, wie das Tagblatt "Dolomiten" am Samstag berichtet. Bei illegalem Aufenthalt im Land, Gefahr für die Allgemeinheit, bei wiederholten oder schweren Straftaten und beim dringenden Verdacht, dass sich die Person gewohnheitsmäßig mit illegalen Machenschaften ihren Lebensunterhalt verdient, kann der Quästor die Ausweisung verfügen.Heuer wurden seit Jahresanfang etwas mehr als 100 Personen mit Ausweisungsdekret des Landes verwiesen; in ein Abschiebezentrum gebracht, an die Landesgrenzen eskortiert bzw. ins Flugzeug Richtung Heimat gesetzt nur ein Dutzend – etwa 10 Prozent. D/rc Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".