Mehr als 36.000 Urlauber werden von der besonders gefährdeten Nordküste an sicherere Orte gebracht, wie am Donnerstag das staatliche Fernsehen berichtete. Die ausländischen Touristen sollen in anderen Hotels untergebracht werden, kubanische Urlauber werden nach Hause geschickt.„Irma“ sollte in der Nacht auf Freitag (Ortszeit) Kubas Nordküste streifen.apa/dpa