Freitag, 8. September 2017

Kulturhauptstadt 2019: Tommasini und Co. müssen zahlen

„Willkürlich und nicht zielführend“ waren laut Alessia Di Gregorio, Staatsanwältin am Rechnungshof, die Ausgaben in Höhe von 470.271 Euro, die Südtirol im Vorfeld seiner Bewerbung – im Verbund mit Venedig und Nordostitalien – um den Titel der Europäischen Kulturhauptstadt 2019 getätigt hat. Jetzt werden Landesrat Christian Tommasini und die Landesbeamten Katia Tenti, Antonio Lampis und Marisa Giurdanella zur Kasse gebeten.

Landesrat Christian Tommasini muss zahlen - wenn auch nur eine kleine Summe. - Foto: © STOL









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