In Bozen habe alles gut funktioniert, es sei wenig vorgefallen, so der Vizebürgermeister, der sich ausdrücklich bei den Feuerwehren für die vielen Einsätze bedankte. Als “weniger schlimm als befürchtet” bezeichnete er die Lage der Eissportanlage in der Sill. Davon habe er sich selbst ein Bild machen können. Am Mittwoch gebe es einen weiteren Lokalaugenschein mit Vertreten der Gemeinde Ritten und des Landes. Innerhalb einer Woche könne man Schlamm und Geröll wegräumen und die Anlage wieder zum Gehen bringen, erklärte Ladinser. Die Hangschutzbauten hätten sich als sehr nützlich erwiesen. Alternativen zur Sill gebe es keine.