Kein Aufatmen heißt es weiter für Einsatzkräfte in weiten Teilen des Landes: Sie wurden bisher vor allem zu kleineren Murenabgängen, Vermurungen, Hangrutschungen, Steinschlägen, überfluteten Straßen und Gebäuden sowie zur Beseitigung von Verklausungen alarmiert. Zahlreiche Verkehrswege mussten gesichert oder zeitweise gesperrt werden, wie der Landesfeuerwehrverband in einem Beitrag auf Facebook schreibt.<BR /><BR /><b>Sehen Sie hier die Bilder der Einsätze:</b><BR /><BR /><embed id="dtext86-75125690_gallery" /><BR /><BR />Die Feuerwehren sind gemeinsam mit den zuständigen Behörden und Straßendiensten im Einsatz, um Gefahrenstellen zu beseitigen und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Aufgrund der weiterhin angespannten Wetterlage wird die Situation laufend beobachtet. Die Bevölkerung wird ersucht, Gefahrenbereiche zu meiden und Straßensperren sowie Anweisungen der Einsatzkräfte zu beachten.<h3> Schnee in der Höhe</h3>„Da das heutige unbeständige Wetter in Verbindung mit einer Kaltfront steht, beginnt auch die Schneefallgrenze zu sinken“, wie der Meteorologe Dieter Peterlin betont: „Im Norden Südtirols gegen 2000 Meter Höhe.“ Morgen kehrt dann die Sonne wieder zurück.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1322268_image" /></div> <BR /><BR /><b> <a href="https://www.stol.it/wetter" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Mehr zum Wetter in Südtirol finden Sie hier auf der STOL-Wetterseite.</a></b><BR /><BR /><b> <a href="https://www.stol.it/verkehr" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Mehr zur Verkehrslage gibt es hier auf der STOL-Verkehrsseite. </a></b>